Digitale Transformation von und für Unternehmen

9. Twittwoch München am 15. Dezember


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Die Veranstaltung in Tweetlänge

  • Wo? Wie immer im iCamp in der Entenbachstraße
  • Was? Business inside-out mit Open Source
  • Was noch? 13 1/3 Dinge, die ich an Twitter hasse
  • Was denn noch? MOGDy – Der Munich Open Government Day
  • Und was denn noch? Offene Bühne für Ihre Kurzpräsentationen
  • Wie? Anmeldung via Xing
  • Wann? Mittwoch, 15. Dezember 2010, ab 19 Uhr

Themen und Referenten

Dr. Richard Heigl, Hallo Welt! GmbH:
Business inside-out mit Open Source: Wege zur Integration von Vertrieb, Marketing, Produktion und Support.

Open Source Anwendungen bieten heute großartige Möglichkeiten, die Arbeitsprozesse eines Unternehmens neu zu organisieren. Dabei werden häufig zwei wichtige Aspekte vernachlässigt: Social Media Komponenten wie Wikis und Microblogs nehmen eine zentrale Funktion bei der Prozesskoordination ein und sie eröffnen neue Chancen für die Kommunikation mit dem Kunden. An zwei Beispielen wird gezeigt, wie Sie mit Open Source-Lösungen (OTRS, MediaWiki, WordPress, vtiger, status.net) schon heute die Effizienz Ihres Unternehmens steigern können und welche Überlegungen für eine langfristige Strategie angestellt werden müssen.

Dr. Richard Heigl ist Geschäftsführer der Hallo Welt! – Medienwerkstatt GmbH und Co-Autor des Buchs Social Web (UTB)

 

Joachim Graf, iBusiness-Herausgeber:
13 1/3 Dinge, die ich an Twitter hasse

In der Rubrik “Ultimativ seriöse Dinge, die auf keinem Twittwoch fehlen sollten” erzählt iBusiness-Herausgeber Joachim Graf  ”13 1/3 Dinge, die ich an Twitter hasse” (Digitales aus seinem analogen Buch über Digitale Dinge: ”Erst hat man kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu”
Erschienen bei RandomHouse.

Joachim Graf, Future Evangelist, Publizist, Herausgeber Hightext Verlag

 

Kerstin Seeger und Christopher Korn, IT Landeshauptstadt München:
MOGDy – Der Munich Open Government Day

Die Landeshauptstadt München startet ein Projekt, um gemeinsam mit ihren Bürgerinnen und Bürgern Ideen zur Zukunft des digitalen München zu entwickeln: Beim „Münchner Tag der Offenen Verwaltung“ beziehungsweise „Munich Open Government Day“ (MOGDy, sprich [mog’di]) handelt es sich um eine mehrmonatige, offene Online-Zusammenarbeit der Stadt mit ihrer Bevölkerung und den Unternehmen. Sie soll Antworten auf folgende Fragen bringen:

  • Welche Online-Dienstleistungen wünschen sich die Münchnerinnen und Münchner von ihrer Stadtverwaltung (eGovernment)?
  • Welche Formen der digitalen Bürgerbeteiligung sollte die Stadt anbieten (eParticipation)?
  • Welche nützlichen Programme könnte man aus dem öffentlich zugänglichen Datenfundus der Stadt erstellen (Apps aus Open Data)?

Kerstin Seeger und Christopher Korn, Landeshauptstadt München, Direktorium HA-III Informationstechnologie

 

Offene Sessions

Natürlich gibt es auf einer offenen Bühne wieder Raum für Sie, um Ihr eigenes (kleines) Projekt kurz präsentieren zu können. Das richtet sich nicht nur, aber auch, an Entwickler, Start-Ups und alle Aficionados, die ein spannendes Projekt kurz vorstellen möchten. Einfach hier kommentieren oder direkt am Abend mitbringen und auf mich zukommen.

Veranstaltungsort

Wir sind auch dieses Mal wieder gern zu Gast im iCamp, einem Veranstaltungsort u.a. mit dem Themenschwerpunkt „elektronische Medien“. Das iCamp ist gut mit der U1/U2 Halltestelle Kolumbusplatz zu erreichen.

Größere Kartenansicht

Sponsor

Wir danken unserem Sponsor FriendScout24.

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt wie gewohnt über Xing, und zwar hier entlang. Einlass ist ab 19 Uhr. Herzlich Willkommen sind alle.

6 Kommentare

  1. Schön, wenn ich kurz unser Projekt Memoro – Die Bank der Erinnerungen e.V. vorstellen darf:

    Memoro ist ein gemeinnütziges Projekt mit dem Ziel, den Erfahrungsschatz älterer Menschen an Jüngere weiterzugeben. Auf der Internetseite http://www.memoro.org/de erzählen Menschen ab 65 in kurzen Videoclips, wie sie die Kriegs und Nachkriegszeit erlebten, von gesellschaftlichen und politischen Ereignissen oder von ganz persönlichen Dingen wie dem ersten Kuss, der ersten Arbeitsstelle, die ersten Reisen. Auf diese Weise wollen wir die Erinnerung an die Geschichte, an Bräuche, Denkweisen und Lebensweisheiten von damals lebendig halten und für nachkommende Generationen festhalten.

    Kurz gesagt: Lebenserfahrungen von denen erzählt, die sie erlebt haben.

    http://www.memoro.org wurde 2008 von vier jungen Italienern gegründet. In Deutschland, Frankreich, Argentinien, Japan, Spanien, den USA und Kameroun haben seitdem ebenfalls Privatpersonen nationale
    Internetseiten aufgebaut. In Deutschland ist Memoro seit Juli 2009 ein gemeinnütziger Verein. Das Projekt finanziert sich hauptsächlich über das persönliche finanzielle Engagement der italienischen Gründer, sowie der Mitarbeit der Menschen in den jeweiligen Ländern. In Italien konnten erste Sponsoren gewonnen werden, mittelfristig wollen wir für alle Länder Sponsoren finden und gemeinsame Projekte mit Kommunen und Unternehmen starten, mehrere Projekte existieren bereits in Italien und Spanien. Eventuelle Gewinne fließen dann in soziale Projekte für ältere Menschen und Jugendliche. Wenn Sie Ihre
    Geschichte für MEMORO.org erzählen möchten, können Sie mit uns einen Aufnahmetermin vereinbaren. Sie können sich aber auch selbst filmen bzw. von ihren Kindern/ Enkelkindern filmen lassen und Ihr Video bei MEMORO.org einstellen.

    Nikolai Schulz

    Memoro – Die Bank der Erinnerungen e.V.
    Amtsgericht München VR 202373
    Dachauer Str.123
    80335 München
    Tel.: +49-89-95455453
    Mobil: +49-179-2963669

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