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Twitter ist da und bleibt


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Mein erster #twittwoch war ein echtes Erlebnis. Nicht nur, dass ich nicht mit dem Andrang an Menschen gerechnet hätte – der #twittwoch war zudem überaus informativ und inspirierend.
Twitter nimmt in Deutschland derzeit eine Wachstumsgeschwindigkeit auf, die sich schon in den Bereichen „erschreckend“ bis „genial“ befindet. Gleiches #Phänomen musste man nun auch beim #twittwoch feststellen. Im Grunde eine logische Schlussfolgerung die sich direkt aus der Anzahl der steigenden Nutzer ergibt. Dass diese Nutzer allerdings überdurchschnittlich kommunikativ sind und sich auf einen #twittwoch einlassen, fand ich wiederum sehr interessant.

Wie dem auch sei, während des ersten Vortrags von “Stefan Wolpers”:@StefanW – dramatisch genial –, fingen meine kleinen grauen Gehirnzellchen unaufhörlich an zu arbeiten. Der Satz „twitter ist gekommen, um zu bleiben“ brachte den Prozess in Gange und je mehr Beispiele aus einer scheinbar fremden Welt kamen, desto klarer zeichnete sich eine Skizze in meinem Kopf ab. Ich habe schon verschiedene Dinge kommen und gehen sehen und stets war es ein fließender Übergang. Man erinnere sich an den Wegfall von Raider. Irgendwann kam das Handy. Auch dort gab es Early Adopters und nicht zu zuletzt das Internet, dessen Durchsetzungsfähigkeit einst in Zweifel gezogen wurde. All diese Wechsel habe ich miterlebt und jedes Mal hatte ich sozusagen einen weichen Übergang durch eine etwas längere Gewöhnungsphase.

„twitter ist gekommen, um zu bleiben“ – diesem Satz möchte ich ein „rums“ hinzufügen. Die Geschwindigkeit ist atemberaubend mit der sich twitter etabliert. Und noch viel stärker als damals habe ich heute das Gefühl, dass große Teile meines sozialen Netzwerkes noch mit Steinen Feuer machen.

Ich saß also da und die Skizze in meinem Kopf wurde immer deutlicher. Mein Ansatz des twitteruitings – ich liebe Wortkreationen –, welches ich für die DB im Dezember 2008 begonnen hatte, erschien mir nicht mehr ganz so absurd und die Anzahl der anwesenden Personen gab mir die Hoffnung, dass die twittersphäre auch in Deutschland weiter wachsen würde.

“Nico’s”:@Hagenburger Vortrag dann brachte weitere Ansatz- und Optimierungspunkte, die ich auch direkt umsetzen konnte. Ein persönliches Foto plus ein wenig Text zieren nun meinen Hintergrund. Für die #Tips ein großes Dankeschön!

Am Ende des Abends war ich dann gesättigt und musste die Eindrücke und Ideen erstmal verarbeiten. Die Skizze war fertig und zeigte einen großen Dschungel. Ich war gerade dabei diesen zu verlassen und Neuland zu betreten.

Am nächsten Morgen wurde es dann leider etwas unsanft. Der Satz „He Robin, was sollen die ganzen Doppelkreuze in der Email“ holte mich direkt wieder in den Dschungel zurück.

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Robindro Ullah ist verantwortlich für Personalmarketing und Nachwuchsgewinnung (HMH) bei der DB Mobility Logistics AG und twittert unter @DBkarriere.

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