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Twitternde Personalabteilungen (4): PwC – oder: @pwc_career_de


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PWC-Price-Waterhouse-Coopers-Logo-Interview-Twittwoch-Twitternde-PersonalabteilungenWillkommen zum 4. Beitrag der Twittwoch-Blog-Reihe Twitternde Personalabteilungen in Deutschland.

Heute featuren wir @pwc_career_de – siehe auch PriceWaterhouseCoopers AG – und Sven Roth gewährt uns Einblicke:

PWC-Price-Waterhouse-Coopers-Twitter-Timeline-Interview-Twittwoch-Twitternde-Personalabteilungen-klein

(1) Bio:

Gewinnen Sie Einblicke in die Welt der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft in Deutschland. News rund um Job und Karriere warten auf Sie!

(2) Welche Bedeutung hat Twitter innerhalb Ihrer Kommunikationsstrategie?

„Seit gut einem Vierteljahr zwitschern wir mit bei Twitter. Wir wollen unseren Followern vor allem einen Blick hinter die Kulissen von PwC ermöglichen und Informationen veröffentlichen, die so nicht auf unserer Website zu finden sind. Mittelfristig werden wir unsere Twitter-Aktivitäten fest in unser Personalmarketing integrieren.”

(3) Können Sie abschätzen, wie viel Zeit Sie zum Twittern täglich / wöchentlich aufwenden?

„In einer normalen Woche investiere ich zwischen zwei und drei Stunden in Twitter.”

(4) Gibt es interne quantifizierbare Vorgaben, was mit dem Twittern erreicht werden soll, z.B. eine bestimmte Follower-Anzahl?

„Nein, solche Vorgaben haben wir nicht. Unsere Twitter-Aktivitäten sind noch in der Pilotphase. Wir müssen das noch junge Medium noch besser kennenlernen und mehr praktische Erfahrungen sammeln.”

(5) In welchem Verhältnis stehen die Medien Blog – falls Sie eines unterhalten –, Facebook – falls Sie eine Fanpage unterhalten – und das Echtzeit-Medium Twitter zueinander?

„Momentan beschränkt sich unser Engagement noch auf Twitter. Einen PwC-Karriere-Blog betreiben wir nicht. Bald wird aber unsere Facebook-Fanpage online gehen. Unsere Follower werden natürlich als erste informiert.“

(6) Wie stellen Sie den inneren Erbsenzähler zufrieden, sprich: gibt es ein Controlling für das Medium Twitter?

„In der Pilotphase spielt das Controlling noch keine Rolle. Momentan bewerben wir Twitter auch nicht, es gibt also weder einen Link auf unserer Karriere-Seite noch irgendwelche Werbemittel, die auf unsere Twitter-Aktivitäten hinweisen. Das wird sich jedoch ändern, sobald wir bei Facebook live sind. Selbstverständliche wollen wir wissen, wie und ob wir unsere Zielgruppe mit den Tweets auch tatsächlich erreichen. Nach Abschluss der Pilotphase werden wir dazu geeignete Maßnahmen ergreifen“

(7) Haben Sie durch Ihr Twittern Kontakt zu Bewerbern erhalten, die Sie anderweitig vielleicht nicht kennengelernt hätten?

„Bis dato noch nicht. Allerdings twittern wir auch ausgewählte Stellenanzeigen. Es ist also durchaus möglich, dass ein Bewerber über Twitter auf eine PwC-Stelle aufmerksam wurde, die er sonst nicht gefunden hätte.“

(8) Welche Bedeutung räumen Sie Social-Media-Aktivitäten im Recruiting der Zukunft ein?

„PwC möchte die Bewerber dort abholen, wo sie sich aufhalten. Die für uns wichtige Zielgruppe der Studenten , die “Generation Y”, bewegt sich ganz selbstverständlich täglich in den Social-Networks. Genau dorthin müssen wir also gehen, wenn wir für unsere Zielgruppe sichtbar sein wollen. Wer heute nur noch passiv agiert, also zum Beispiel ausschließlich Anzeigen schaltet, wird einen so hohen Rekrutierungsbedarf, wie ihn PwC hat, langfristig nicht mehr decken können. Innovative Unternehmen werden die Social-Networks zukünftig vermehrt dazu nutzen, attraktive Kandidaten zu identifizieren und diese persönlich anzusprechen“

[@pwc_career_de - Performance via TwitterCounter im letzten Monat]

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[Bisher in dieser Reihe erschienen]

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