Digitale Transformation von und für Unternehmen

Twitternde Unternehmen (10): Kelterei Walther


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Willkommen zum zehnten Beitrag in der Susuh-Blog-Reihe:  Twitternde Unternehmen in Deutschland.

Heute featuren wir @SaftTante – siehe auch Kelterei Walther – und Kirstin Walther gewährt uns Einblicke:

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(1) Bio:

“saftfabrikantin / juice producer”

(2) Welche Bedeutung hat Twitter innerhalb Eurer Unternehmenskommunikation?

“Innerhalb unserer Unternehmenskommunikation noch nicht so viel. Allerdings plane ich, daß die Leutchens in der Produktion anfangen zu twittern – eher für den Dialog nach außen. Aber das wird auch intern eine spannende Geschichte denke ich. Außerdem möchte ich damit verhindern, daß so etwas hier nochmal passiert:

Wie sage ichs dem Kunden? ;-) ”

(3) Du kannst Du abschätzen, wie viel Zeit Du zum Twittern täglich bzw. wöchentlich aufwendest?

“Hmm… Schwierig. Ich nutze seit längerer Zeit tweetdeck, was twittern wirklich einfach macht und sehr viel Zeit spart. Genau kann ich es nicht sagen. Im Durchschnitt denke ich, eine halbe Stunde am Tag.”

(4) Gibt es interne quantifizierbare Vorgaben, was mit dem Twittern erreicht werden soll, z.B. eine bestimmte Follower-Anzahl?

“Nein. Ich nutze Twitter in einer “privatgeschäftlichen” Mischung. Quasi ja als Mensch. Anders kann man diesen Kommunikationskanal eh nicht erfolgreich nutzen, finde ich.  Es geht um Reputation, genau wie beim Bloggen. Aber ich muß sagen: ich habe  mehr Follower, als ich erwartet hatte bis jetzt. und freue mich über jeden neuen. Wunschträume bzw. Vorbilder sind Unternehmen wie dell, starbucks oder wholefoods. Aber für Effekte dieser Art ist es in Deutschland vermutlich noch zu früh. Jedenfalls beobachte ich, was da so passiert hinter dem Horizont. ;-) Ein paar Leute haben meinen twtqpon für Follower schon eingelöst. Darüber freue ich mich riesig!”

(5) In welchem Verhältnis stehen Euer Blog und das Echtzeit-Medium Twitter zueinander?

“Neulich sagte ich mal, daß twittern natürlich das schnellere und einfachere Medium ist und es mir immer schwerer fällt, zu bloggen, weil es mehr Zeit kostet. Fakt ist, daß durch Twitter mehr Besucher aufs Blog kommen. Weiterer Supereffekt ist, daß bei Twitter manchmal Fragen kommen, die ich dann mit einem Saftblog-Link beantworten kann. Es greift alles ineinander. Wenn wir endlich mal den Umstieg auf WordPress angehen werden, ergeben sich natürlich weitere nützliche Symbiosen zwischen Blog und Twitteraccount, die wir bis jetzt noch nicht nutzen können.”

(6) Wie stellt Ihr den inneren Erbsenzähler zufrieden, sprich: Betreibt Ihr Controlling?

“Habe eben in bereits erschienen Interviews nachgelesen, was Ihr mit dieser Frage meint… Und: Asche auf mein Haupt – bisher habe ich noch nicht wirklich Erbsen gezählt, aber ich werde mir mal anschauen, wie und was die anderen an Erbsen schon gezählt haben. Neugierig bin ich ja schon… ;-) (bißchen peinlich ist es mir jetzt schon, daß ich da noch nicht weiter nachgeschaut habe… nun ja…)”

[@SaftTantePerformance via TwitterCounter im letzten Monat]

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[Bisher in dieser Reihe erschienen]

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