Digitale Transformation von und für Unternehmen

Twitternde Unternehmen (3): aka-aki


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Willkommen zum dritten Beitrag in der Susuh-Blog-Reihe:  Twitternde Unternehmen in Deutschland.

Heute featuren wir @akaaki – siehe auch aka-aki.com – und Roman Hänsler gewährt uns Einblicke:

aka-aki-Timeline-Twitternde-Unternehmen-Twitter

(1) Bio:

left the woods and came to the city in 2007, hoping for better reception

(2) Welche Bedeutung hat Twitter innerhalb Eurer Unternehmenskommunikation?

“Twitter ist für uns ein Kanal um mit der community im social media bereich in Kontakt und selbst als Teil dieser community sichtbar zu bleiben. Twitter ist auch in unser eigenes Produkt aka-aki integriert, also ist es selbstverstädnlich dass wir twittern. Passt auch. Da wir selbst von Anfang an eine sehr transparente Kommunikationspolitik fahren wollten, ist twitter ein sehr passendes Medium, denn es ist sehr unmittelbar, spontan und schnell in der Produktion. Bei uns twittert übrigens nicht nur “der Elch” als offizielles Maskottchen von aka-aki, sondern ein großer Teil des Teams in allen Abteilungen. Und unsere User schätzen das sehr. Viele von ihnen sind auch bei Twitter und fiebern mit uns mit, wenn zum Beispiel großer Stress herrscht oder große Entscheidungen anstehen.”

(3) Du kannst Du abschätzen, wie viel Zeit Du zum Twittern täglich/wöchentlich aufwendest?

“Das ist kaum zu berechnen. Macht auch keinen Sinn. Wir sind ja selbst eine community und natürlich alle in der Szene vernetzt, also Mitglied in anderen social Plattformen. Da laufen viele verschiedene Seiten den ganzen Tag nebenbei und es wird kommuniziert miteinander, auch über Plattformgrenzen hinweg. Wieviel Zeit da jetzt genau in Twitter steckt, kann ich wirklich nicht abschätzen.”

(4) Gibt es interne quantifizierbare Vorgaben, was mit dem Twittern erreicht werden soll, z.B. eine bestimmte Follower-Anzahl?

“Nein.”

(5) In welchem Verhältnis stehen Euer Blog und das Echtzeit-Medium Twitter zueinander?

“Unser Blog ist ein redaktionelles Medium. Hier gibt es ausführliche Informationen aus unserer Firma, auch zum Produkt. Die Texte werden von einem Redakteur geschrieben und werden auch grafisch aufbereitet. Das kostet natürlich Zeit und ist aufwendiger als ein 140-Zeichen-Tweet, dafür eben auch redaktionell hochwertiger. Bei twitter geht es eher um Stimmungen und das, was bei uns hier jeden Tag im Büro passiert. Immer schnell und direkt, um Transparenz und Präsenz zu schaffen. Oft wird in den Tweets, wo ja wenig Platz ist, auch auf den jeweiligen Blogartikel verlinkt.”

(6) Was stellt Ihr den inneren Erbsenzähler zufrieden?

“Wie gesagt, auf Twitter aktiv zu sein gehört zu unserem Geschäft. Und dass das Team von aka-aki twittert verbrennt jetzt auch nicht kostbares venture capital, dass wir uns bisher dafür rechtfertigen mussten.”

[@akaakiPerformance via TwitterCounter im letzten Monat]

[Bisher in dieser Reihe erschienen]

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3 Kommentare

  1. “Schalgwort hinzufügen”, was soll das für ein Tag sein? Oder habe ich wieder irgendeinen Trend verschlafen?

  2. errr, “Schlagwort” meinte ich natürlich :)

  3. Vielen Dank Malte, habe ich korrigiert… :)

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