Digitale Transformation von und für Unternehmen

Twitternde Unternehmen (6): mite.


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Willkommen zum sechsten Beitrag in der Susuh-Blog-Reihe:  Twitternde Unternehmen in Deutschland.

Heute featuren wir @mite – siehe auch mite.yo.lk – und Julia Soergel gewährt uns Einblicke:

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(1) Bio:

Schlanke Zeiterfassung für Teams und Freiberufler.

(2) Welche Bedeutung hat Twitter innerhalb Eurer Unternehmenskommunikation?

“Twitter ist für uns eine unter vielen sich ergänzenden Kommunikationsarten, aber definitiv ein kleiner Liebling: so fix, direkt und unkompliziert können wir uns anderswo nicht simultan mit einer Menge an Interessierten austauschen.

Für die kleinen Neuigkeiten zwischendurch, Statusupdates und schnelles Feedback ist Twitter aktuell unschlagbar. Nicht zuletzt können Nutzer Zeiteinträge über Twitter erfassen – da versteht es sich von selbst, dass wir auch auf dieser Plattform aktiv und greifbar sind.”

(3) Du kannst Du abschätzen, wie viel Zeit Du zum Twittern täglich bzw. wöchentlich aufwendest?

“Täglich verbringe ich etwa eine halbe Stunde mit Twitter, wovon der Hauptpart jedoch auf das Scannen von Tweets, nicht auf das Verfassen eigener, entfällt. Welche Technik- und Web-News Twitterati aktuell begeistern, ist uns wichtig; Grundsätzlich natürlich, um keine wichtige Entwicklung zu verpassen – ab & an stößt ein einzelner Tweet aber auch eine Featureidee für unser Zeiterfassungstool an.”

(4) Gibt es interne quantifizierbare Vorgaben, was mit dem Twittern erreicht werden soll, z.B. eine bestimmte Follower-Anzahl?

“Nein, solche Vorgaben stellen wir nicht auf. Die nackte Follower-Anzahl ist ja auch eine recht aussagefreie Blase – wichtiger ist doch, wer unserem Stream folgt, und wie hoch sein oder ihr Interesse an unseren Updates ist. @mite hat im Vergleich mit anderen offiziellen Accounts vielleicht nicht sonderlich viele Follower, doch ist dafür auch kaum ein blind Zurückfolgender dabei.”

(5) In welchem Verhältnis stehen Euer Blog und das Echtzeit-Medium Twitter zueinander?

“Unser Blog ist der offizielle, relevante Newskanal für alle Interessierten, Twitter der Finger am Puls unserer webaffinsten Nutzer. So sehr Twitter begeistert – müsste ich mich entscheiden, würde ich ohne mit der Wimper zu zucken Twitter knicken. Das Blog ist zwar klar behäbiger, doch dafür eben auch redaktionell aufbereitet: ein neues Feature lässt sich nur dort wirklich erläutern, samt Screenshots und Screencasts, mit mehr als 140 Zeichen. Archivierbar, durchsuchbar, und ohne störenden Noise zwischendurch.

Auf der anderen Seite fehlt es uns aktuell noch an Integration der zwei Kanäle: Diskussionen und Kommentare würde man doch manchmal gerne an zentraler Stelle – dem Blog – zusammenführen. Denn auf Twitter ist doch noch nur ein Sturmtrupp Netzbegeisterter unterwegs, ein Blog hingegen inzwischen akzeptiert und von einer Vielzahl unserer Nutzer besucht.”

(6) Wie stellt Ihr den inneren Erbsenzähler zufrieden, sprich: Betreibt Ihr Controlling?

“Der innere Erbsenzähler widmet seine Aufmerksamkeit anderen Zahlen ;) Auf Twitter zählt die Gesprächsatmosphäre.”

[@mitePerformance via TwitterCounter im letzten Monat]

[Bisher in dieser Reihe erschienen]

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