Digitale Transformation von und für Unternehmen

Twitternde Unternehmen (8): Sonntagmorgen.com


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Willkommen zum achten Beitrag in der Susuh-Blog-Reihe:  Twitternde Unternehmen in Deutschland.

Heute featuren wir @sonntagmorgen – siehe auch sonntagmorgen.com – und Till Achinger gewährt uns Einblicke:

Sonntagmorgen-Timeline-Twittwoch-Twitternde-Unternehmen-Twitter

(1) Bio:

custom coffee company – fueling the web since 03/2008

(2) Welche Bedeutung hat Twitter innerhalb Eurer Unternehmenskommunikation?

“Twitter ist unser direktester Draht zur Netzöffentlichkeit. wir nutzen es in erster Linie zum Zuhören, aber natürlich ist es auch eine Möglichkeit, das Unternehmen Sonntagmorgen zu personalisieren. Kaffee hat bei Twitter ein Gesicht, und das sind wir.

Anfangs haben wir kaum Traffic über Twitter generiert, mittlerweile wird es mehr, obwohl nach wie vor gilt: Man bekommt darüber noch keinen nennenswerten Traffic, aber hohe Aufmerksamkeit des Einzelnen. Von offensiven Strategien wie massivem Following halte ich nichts, es fehlt die Nachhaltigkeit.”

(3) Du kannst Du abschätzen, wie viel Zeit Du zum Twittern täglich bzw. wöchentlich aufwendest?

“Nein. Da Twitter meist eine Sache von ein paar Sekunden oder wenigen Minuten ist, geht es nicht in meine Zeiterfassung ein. Wesentlich mehr Zeit als zum Twittern wende ich fürs Scanning/Monitoring auf. Da kommen schon einige Stunden in der Woche zusammen. Damit überbrücke ich aber in der Regel Wartezeiten oder nutze das auch ein wenig zur Entspannung.”

(4) Gibt es interne quantifizierbare Vorgaben, was mit dem Twittern erreicht werden soll, z.B. eine bestimmte Follower-Anzahl?

“Twitter ist kein Reichweitentool für uns. Eine bestimmte Followerzahl haben wir uns nicht vorgenommen, aber natürlich benchmarken wir uns hin und wieder mit dem Marktumfeld und denken, wir stehen ganz gut da. Die in meinen Augen sinnvollen Kriterien betreffen eher die Annahme unserer Kommunikation als deren Reichweite. Das wäre zum Beispiel die Zahl der Retweets und @-Replies auf unsere Tweets.”

(5) In welchem Verhältnis stehen Euer Blog und das Echtzeit-Medium Twitter zueinander?

“Wenn es passt, mache ich über den Account auf neue Blogeinträge oder besondere Aktionen aufmerksam, allerdings auch das von Hand und nicht automatisiert. Umgekehrt greifen wir immer mal wieder Tweets im Blog auf. Eine engere Verzahnung könnten z.B. Tweetbacks bieten, die ich im Moment auf meinem persönlichen Blog achinger.com teste.”

(6) Wie stellt Ihr den inneren Erbsenzähler zufrieden, sprich: Betreibt Ihr Controlling?

“Twitter liefert mittlerweile einen meßbaren Anteil unserer Webseiten-Besucher, das ist aber – wie schon gesagt – nicht das Hauptziel. Die Langzeitwirkung auf unsere Reputation zu messen ist für uns als kleines Unternehmen mit ebensolchen Budgets nicht ganz einfach. Also lassen wir es gleich und schreiben, wie uns der Schnabel gewachsen ist.”

[ @sonntagmorgenPerformance via TwitterCounter im letzten Monat]

[Bisher in dieser Reihe erschienen]

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