Wer die Wahl hat, hat die Qual. – Wie regeln wir die Kür #schoenesWort?
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Gehen wir die Wahl unser aller #schoenesWort an!
2.450 stattliche Kandidaten stehen Euch zur Auswahl! Bei einer solchen Anzahl verliert sich leicht die Übersicht. Deshalb treten die Anwärter in einer ersten Runde zunächst im Team, d.h. in alphabetischer Reihenfolge an. Sprich: Worte mit den gleichen Anfangsbuchstaben bilden eine Gruppe. Jede Gruppe präsentiert sich Euch jeweils einen Tag lang. Dabei halten sie sich strikt an die Regeln: Der Gruppe A folgt Team B, dann ist Gruppe C dran und so weiter und sofort …
Für Euch heißt das wiederum, dass Ihr täglich 24 Stunden zur Verfügung habt, um Eure Favoriten innerhalb einer jeweiligen Buchstaben-Gruppe zu benennen. Wer einen Buchstaben verpasst, hat leider das Nachsehen. Das Prozedere der Wahl ist einfach: „Gefällt mir“ klicken und schon heimst Euer Wunschwort einen Punkt ein. – Jeder kann in der jeweiligen Gruppe so viele Favoriten wählen wie er mag.
Entsprechend dem Alphabet gehen 26 Buchstaben-Gruppen an den Start. Sind die Favoriten aller Gruppen erst einmal bestimmt, treten sie in einem zweiten Wahlgang gegen einander an. Dann – gemäß Adam Riese: in 26 Tagen, also Ende Mai – geht’s um Eure Top-Favoriten #schoenesWort. Zur Kür kommen die #schoenesWort-Urheber, die bei den Wahlgängen aus naheliegenden Gründen ausgeblendet sind, wieder ins Spiel.
Die Wahl-Seite geht hier, auf dem Twittwoch-Blog, am 5. Mai online. Ich danke Thomas Pfeiffer alias @codeispoetry ganz besonders herzlich, dass er die Wort-Wahlen machbar gemacht hat. Euch wünsche ich Vergnügen beim Auswählen. – Ich weiß, wer die Wahl hat, hat die Qual. Und: Das gilt bei schönen Worten allemal!
Das Wahlplakat stellte freundlicherweise Peter Leiseberg alias @zeitweise_ zur Verfügung. Vielen Dank!
Über den Autor
Nach dem Studium der Neueren Deutschen Literatur, der Empirischen Kulturwissenschaften und der Linguistik des Deutschen sowie beruflicher Tätigkeit in Forschung und Lehre setzt Gesine von Prittwitz, M.A., sich seit 1997 dafür ein, Verlage, Bücher und Autoren ins Gespräch zu bringen. Sie hat in Verlagen gearbeitet, dann für eine Münchner PR-Agentur. Seit 2005 leitet sie ihre Agentur für Öffentlichkeitsarbeit, Prittwitz & Partner. - Print goes online! Deshalb setzt sie verstärkt auf die Kommunikationskanäle im Web. Informationen sind das eine. Noch nachhaltiger wirken Aktionen, die allen Mehrwert bringen und an denen alle Vergnügen haben. Ein solches Projekt ist ein #schoenesWort, das aus einem spontanen Tweet bei Twitter entstanden ist und nun bei Twittwoch eine Plattform gefunden hat.






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