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Wie ‘social’ sind Lesen & Schreiben? | 26. Twittwoch zu Berlin am 26.9.2012


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BREAKING: We welcome Henrik of Readmill to the podium – which means, that we will have the first Twittwoch in English!

Der 26. Twittwoch zu Berlin am 26. September 2012 beschäftigt sich mit der Frage, wie Technologie künftig das Lesen als auch das Schreiben beeinflussen könnte. Erhöhen Communities wie goodreads die Entdeckung lesenswerter Literatur? 10 Millionen Mitglieder können sind nicht irren – oder?
Will Technology change the social reading experience? 26. Twittwoch Berlin 2012-9-26Und wie verhält es sich mit gemeinschaftlichem Lesen? Selbst die Office-Division von Microsoft scheint seit der Partnerschaft mit Barnes & Noble dem Thema active reading große Bedeutung beizumessen. Vielleicht ist aber auch gemeinschaftliches Schreiben das neue Schwarz der Autor-Leser-Beziehung. Es muss ja nicht zwangsläufig mehr die Autorenlesung in der Buchhandlung des Vertrauens sein. Über Soundcloud wäre diese vermutlich für alle Beteiligte viel einfacher zu realisieren; keiner müßte mehr auf die Straße, sondern könnte es sich in seiner Comfort Zone bequem machen.

Anyway, alles ist im Fluss und deswegen haben wir uns für den 26. Twittwoch am 26. September d.J. wieder Menschen vom Fach eingeladen und freuen uns auf:

Henrik Berggren, Readmill:

26. Twittwoch zu Berlin mit Readmill's Henrik BerggrenHenrik is the founder and CEO of Readmill – a platform connecting books with the web.
Readmill makes it easy for people to share highlights from books with friends and followers. They support a range of devices and their platform is being used in over 40 countries. The company was founded 2010 and is backed by Index Ventures and Passion Capital.

Volker Oppmann, Textunes:

Textunes' Volker Oppmann auf dem Berliner TwittwochGeboren 1975 in Würzburg. Studium der Germanistik und Skandinavistik in Bonn und Bergen (Norwegen). Erste Verlagserfahrung 2002 bei Rogner & Bernhard in Hamburg. Gründung des Berliner Independent-Verlags ONKEL & ONKEL im Herbst 2007. Unter dem Label textunes im Herbst 2008 erster Anbieter von eBook-Apps für iPhone und iPod touch auf dem deutschen Markt. Gründer sowie Geschäftsführer der textunes GmbH. Seit Herbst 2011 verantwortlich für die eBook-Akquise innerhalb der Thalia-Gruppe.

Michael Dreusicke, PAUX Technologies:

Paux' Michael Dreusicke auf dem Berliner Twittwoch Michael ist Gründer und Geschäftsführer der PAUX Technologies GmbH, die das semantische Microcontent Management System PAUX herstellt und vertreibt. Er studierte Jazz-Schlagzeug in Luxemburg, betrieb ein Tonstudio in München, studierte Jura in Trier und absolvierte eine psychologische Ausbildung in Düsseldorf. 1999 gründete er einen Verlag und begann mit der Entwicklung von PAUX zunächst als Lern- und Informationssystem zur universitären Wissensvermittlung.

Hany Rizk, txtr:

26. Twittwoch of Berlin: How social is reading & writing? – with UX designer Hany RizkHany is a User Experience & Interaction Designer with experience in web, mobile, dektop, e-ink, and fighter-jet cockpit displays.
As a pianist with a passion for music, design, arts, and humanities, Hany mixes those sources of inspiration with the technical challenges he faces, to design intuitive & innovative solutions that are fun to use, shaken not stirred!

Anmeldungen für den Twittwoch:

Wiederum nutzen wir für die Anmeldung zum Berliner Twittwoch amiando-Tickets, die einen netten Seiteneffekt haben – vorgefertigte und daher lesbare Namensschilder:

Die Twittwoch-Veranstaltungen auf den Social Networks Facebook, Xing oder LinkedIn sind unverbindlich und haben daher allenfalls informativen Charakter um z.B. anderen die eigene Teilnahme mitzuteilen. Unbedingt notwendig ist es hingegen, eines der kostenlosen Tickets über den Twittwoch-Ticketshop auf amiando zu bestellen:

Die Veranstaltung beginnt um 20.00 Uhr. Jeder Teilnehmer erhält 5 min Vortragszeit und danach wollen wir über die Standpunkte diskutieren.

Veranstaltungsort:

Der Frannz Club liegt in der Schönhauser Allee 36, 10435 Berlin (Kulturbrauerei) und ist gut per öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist, z.B. mit den Straßenbahnen M1, M10 und 12 sowie mit der U2 (oder ihrem Ersatzverkehr) über den U-Bahnhof Eberswalder Straße:


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Credits:

Das Titelbild stammt von der Lucius Beebe Memorial Library. Creative-Commons-Lizenz-Typ: CC BY-NC-SA 2.0 .

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