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Zwischen Fußball in Südafrika und Sportfischen in Deutschland


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Sport oder Sport? Championsleague oder Twittwoch? Am 15. September fiel die Entscheidung wahrlich nicht leicht und doch schaffte es eine spitze Zielgruppe von Sport-und-Social-Media-Begeisterten zum Twittwoch nach Frankfurt.

D. Wiese und S. Baur gewähren einen Blick Hinter die Kulissen des ZDF beim Sport-Twittwoch FrankfurtÜber den Containern des Osthafens gewährte diesmal das Institut für Neue Medien (INM) in seinem Bunker-Loft Obdach. Eine Location, die uns so gut gefallen hat, dass wir sie auch zu künftigen Twittwochs wieder aufsuchen wollen. Dessen Direktor Michael Klein nutzte die Gelegenheit für die Präsentation eines ungewöhnlich zu navigierenden Portals für die Region Frankfurt Rhein-Main – und bat um Mithilfe beim weiteren Ausbau. In einem Twtpoll sammeln wir auch in den nächsten Wochen noch Vorschläge und Tipps, welche (Social-Media-)Angebote aus, von und für die Region Frankfurt-Rhein-Main sich lohnen.

Etwa 9000 Kilometer weiter südlich sammelten Dennis Wiese und Stefan Baur sportliche Social-Media-Erfahrung. Das Duo begleitete die Fußball-Weltmeisterschaft für das ZDF. Zwischen Oliver Kahn und Katrin Müller-Hohenstein platzierten sie die “Stimmung aus der Heimat”, technisch gelöst über das Fan-Orakel, das u.a. unterhalb des Livestreams auf der ZDF-Seite den Zuschauern Fragen stellte. Doch auch wenn das Internet Menschen sozial-medial innerhalb weniger Sekunden verbindet, so mussten Wiese und Baur leidlich feststellen, dass die Fernseh-Mühlen langsamer mahlen. Eine aktuell erstellte Graphik noch eben mit in die Live-Schalte nehmen? Ja, genau.

Vom großen Fußball in Südafrika zum medial untergewichtigen Basketball ging es mit Daniel Rehn. Der versicherte dem Publikum: White men can’t jump… but tweet! Die Basketballunversierten (die Mehrzahl) erstaunten gleich mehrere Dimensionen dieser Randsportart. Nicht nur haben die Vereine oft un-dunk-bare Namen, sie leiden auch unter einer dünnen Personaldecke und werden  gemessen an der Mitgliederzahl sogar noch vom Sportfischen abgehängt. Nur gut also, dass zumindest einige Vereine den Twitter-Kinder-Schuhen langsam entwachsen und Social Media als ernstzunehmende Komponente der Kommunikation entdecken. Das gesamte Zahlenwerk und viele Best-Practice-Beispiele lassen sich in einer äußerst ausführlichen Zusammenfassung im Blog von Daniel Rehn nachlesen.

Mit dem Sport-Twittwoch sollte ein erster monothematischer Testballon in den Frankfurter Social-Media-Himmel aufsteigen – dieses Experiment scheint Anklang zu finden und so sammeln wir unter dem Hashtag #twffm – oder gerne auch per E-Mail Andrea oder Kersten – weitere Themenvorschläge für die kommenden Twittwochs in Frankfurt. [@daskerst]

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  1. 1. Twittwoch Rhein-Main am 29.06.2011 in Frankfurt/Main. | Twittwoch e.V.

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